Starte mit einem Check: Kabel verstauen, Monitorarm klappen, Akustikvorhang öffnen, frische Luft. Abends umgekehrt: Notebook in die Dockschublade, Tischdecke statt Mauspad, Duftkerze an. Die wiederkehrende Reihenfolge schützt Fokus und schafft Feierabend‑Stimmung. Verrate, welcher kleine Auslöser – ein bestimmter Song, eine Lampe oder ein kurzer Stretch – deinen Übergang am zuverlässigsten markiert, und wie lange du realistisch für diese Routine brauchst, damit sie im Alltag dauerhaft funktioniert und leicht bleibt.
Kinder akzeptieren Regeln, wenn sie sichtbar und spielerisch sind. Kisten mit Bildsymbolen, magnetische Checklisten und ein Sanduhr‑Timer helfen beim schnellen Wechsel von Bastelstudio zu Schlafecke. Baue einen „Schatzplatz“ für unfertige Meisterwerke, damit nichts verschwindet. Berichte, welche Symbole bei euch funktionieren, wie groß die Kisten sein dürfen, damit Kinder sie selbst tragen, und welche Musik oder Geschichte das Aufräumen in ein gemeinsames, fröhliches Ritual verwandelt, statt es wie Pflicht wirken zu lassen.